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Baumfalke

Bisstöter
Falkenartige
Feld- und Siedlung
Feuchtgebiete
Gebirge
Gewässer
Langstreckenzieger
Wald

Der Baumfalke ist ein schlanker, wendiger Greifvogel, der besonders geschickte Jagdtechniken in der Luft zeigt. Seine Nahrung besteht hauptsächlich aus fliegenden Insekten und kleineren Vögeln. Sein Flugbild ist durch lange, schmale Flügel und eine rasante Geschwindigkeit geprägt. Baumfalken überwintern in Afrika und kehren im Frühjahr in ihre Brutgebiete zurück.

Wysels Notiz

Fallwild von WH Walter Amrhein

Bisstöter

Zu den Bisstötern gehören alle Falken. Sie töten ihre Beute durch Schnabelbiss. Ihr charakteristisches Merkmal ist der Falkenzahn, eine Ausbuchtung am Oberschnabel.

Falkenartige

Falken sind schnelle Flieger mit hervorragendem Sehvermögen. Sie nutzen Sturzflüge, um Beute zu schlagen und haben typische, spitze Flügel.

Feld- und Siedlung

In landwirtschaftlichen und urbanen Gebieten leben verschiedene Tierarten, die sich an menschliche Strukturen anpassen.

Feuchtgebiete

Feuchtgebiete sind ökologisch wertvolle Übergangszonen zwischen Land und Wasser, die dauerhaft oder zeitweilig von Wasser geprägt sind.

Gebirge

Der Lebensraum Gebirge ist karg und oft von extremen Wetterbedingungen geprägt. Hier leben spezialisierte Wildtiere.

Gewässer

Flüsse, Seen und Feuchtgebiete beherbergen viele Wasservögel, Biber und Amphibien und sind ökologisch wertvolle Gebiete.

Langstreckenzieger

Langstreckenzieher, auch Fernzieher oder Weitstreckenzieher genannt, sind Zugvögel, deren Brutgebiete sehr weit (in der Regel über 4000 km) von den Überwinterungsgebieten entfernt sind.

Wald

Waldgebiete bieten Lebensraum für viele Wildarten.