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Rabenkrähe

Bisstöter
Feld- und Siedlung
Haarraubwild
Marderartige
Nachtaktiv
Wald
Winterjagd

Die Rabenkrähe ist ein intelligenter und anpassungsfähiger Vogel mit tiefschwarzem, leicht glänzendem Gefieder. Sie kommt in Wäldern, Feldern und sogar in Städten vor und ernährt sich als Allesfresser von Insekten, Samen, Aas und menschlichen Abfällen. Rabenkrähen sind soziale Vögel, die in Paaren oder kleinen Gruppen leben und komplexe Kommunikationsformen nutzen. Sie sind für ihre Problemlösungsfähigkeiten bekannt und können Werkzeuge einsetzen. Ihr Nest bauen sie hoch in Bäumen und verteidigen es energisch. Ihr rauer, krächzender Ruf ist weithin hörbar und dient der Reviermarkierung und Verständigung mit Artgenossen.

Wysels Notiz

von Wysel Rohrer erlegt im Tumlibach

Bisstöter

Zu den Bisstötern gehören alle Falken. Sie töten ihre Beute durch Schnabelbiss. Ihr charakteristisches Merkmal ist der Falkenzahn, eine Ausbuchtung am Oberschnabel.

Feld- und Siedlung

In landwirtschaftlichen und urbanen Gebieten leben verschiedene Tierarten, die sich an menschliche Strukturen anpassen.

Haarraubwild

Diese Gruppe umfasst säugetierartige Raubtiere mit Fell. Sie sind oft geschickte Jäger und Aasfresser.

Marderartige

Marderartige sind kleine, oft nachtaktive Raubtiere. Sie sind anpassungsfähige und geschickte Jäger.

Nachtaktiv

Nachtaktive Tiere bewegen sich hauptsächlich in der Dunkelheit.

Wald

Waldgebiete bieten Lebensraum für viele Wildarten.

Winterjagd

Im Winter wird speziell auf Tiere gejagt, die in dieser Jahreszeit besser sichtbar oder bejagbar sind, z. B. Füchse.