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Mäusebussard

Eulenartige
Feld- und Siedlung
Grifftöter
Wald

Der Mäusebussard ist einer der häufigsten Greifvögel Europas und ein ausgezeichneter Jäger. Mit seiner breiten Flügelspannweite segelt er oft hoch am Himmel und nutzt Thermikströme, um energiesparend zu kreisen. Er ernährt sich vor allem von Mäusen, kleinen Säugetieren und Aas. Sein Ruf ist ein klagendes „Hiäääh“, das oft über Feldern zu hören ist. Bussarde sind anpassungsfähig und kommen in Wäldern, Feldern und sogar in Siedlungsnähe vor. Während der Brutzeit verteidigen sie ihr Revier energisch und bauen ihre Nester meist in hohen Bäumen. Sitzstangen auf Feldern

Wysels Notiz

Fallwild

Eulenartige

Eulen besitzen wie Greifvögel einen gekrümmten Schnabel und dolchartige Krallen. Sie sind vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Die grossen, lichtstarken Augen sind nach vorne gerichtet und haben nur ein kleines Sichtfeld. Durch das Drehen des Kopfes bis zu 270° kann dies nicht nur kompensiert, sonder sofar erweitert werden. Des weiteren besitzen Eulen ein ausgezeichnetes Gehör und können fast geräuschlos fliegen.

Feld- und Siedlung

In landwirtschaftlichen und urbanen Gebieten leben verschiedene Tierarten, die sich an menschliche Strukturen anpassen.

Grifftöter

Zu den Grifftötern gehören alle Greifvögel ohne die Falken. Sie töten ihre Beute mit dem Klammergriff ihrer Fänge und besitzen ausgeprägte Krallen-

Wald

Waldgebiete bieten Lebensraum für viele Wildarten.