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Rehbock

Boviden
Cerviden
Nachtaktiv
Niederwild
Schalenwild
Tagaktiv

Der Rehbock ist das männliche Reh und trägt ein Geweih, das jedes Jahr im Spätherbst abgeworfen und bis zum Frühjahr neu gebildet wird. Sein Fell ist im Sommer rötlichbraun und im Winter graubraun. Rehböcke leben in Wäldern, Wiesen und Feldrändern, wo sie sich von Gräsern, Kräutern, Blättern und Knospen ernähren. In der Brunftzeit von Juli bis August verteidigen sie ihr Revier energisch gegen Rivalen.

Wysels Notiz

von Wysel Rohrer erlegt im Melchtal

Boviden

Boviden sind eine horntragende Untergruppe des Schalenwilds. Sie gehören zu den Wiederkäuern und haben ein spezielles Verdauungssystem. Die vorerst unzerkaut geschluckte Nahrung wird später wieder hochgewärgt und erst dann richtig durchgekaut („wiedergekäut“).Beide Geschlechter tragen Hörner, welche lebenslang wachsen und nicht abgeworfen werden.

Cerviden

Cerviden sind Hirschartige und eine Untergruppe des Schalenwilds. Sie gehören zu den Wiederkäuern und haben ein spezielles Verdauungssystem. Die vorerst unzerkaut geschluckte Nahrung wird später wieder hochgewärgt und erst dann richtig durchgekaut („wiedergekäut“). Männliche Tiere tragen Geweihe, die jährlich abgeworfen und neu gebildet werden.

Nachtaktiv

Nachtaktive Tiere bewegen sich hauptsächlich in der Dunkelheit.

Niederwild

Als Niederwild gelten kleinere Wildarten wie Hasen, Fasane oder Füchse. Diese Tiere kommen häufig in Feld- und Waldlandschaften vor.

Schalenwild

Die Paarhufer umfassen Tierarten, welche pro Bein zwei Hufe (Schalen) aufweisen. Für die wild lebenden Arten verwendet man auch den Begriff „Schalenwild*.

Tagaktiv

Tagaktive Tiere sind vor allem während des Tages aktiv.