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Dachs

Feld- und Siedlung
Gebirge
Hochwildjagd
Marderartige
Nachtaktiv
Niederwild
Wald
Winterjagd

Der Dachs ist ein nachtaktives Säugetier, das in Wäldern und Wiesen lebt. Er gräbt weitläufige Baue, die über Generationen genutzt werden. Sein stämmiger Körper und das markante schwarz-weisse Gesichtsmuster machen ihn unverwechselbar. Dachse sind Allesfresser und ernähren sich von Würmern, Insekten, Beeren und kleinen Wirbeltieren. Sie leben in Familienverbänden und haben eine ausgeprägte soziale Struktur. Ihr Verhalten trägt zur Bodenbelüftung und Samenverbreitung bei.

Wysels Notiz

erlegt von Wysel Rohrer im Tumlibach

Feld- und Siedlung

In landwirtschaftlichen und urbanen Gebieten leben verschiedene Tierarten, die sich an menschliche Strukturen anpassen.

Gebirge

Der Lebensraum Gebirge ist karg und oft von extremen Wetterbedingungen geprägt. Hier leben spezialisierte Wildtiere.

Hochwildjagd

auch Hohe Jagd, Hochjagd: historisch begründete Einteilung der Jagd nach Tierarten, welche ursprünglich nur vom Adel bejagt werden durften: meist Rotwild, Gämse, Steinbock und Wildschwein

Marderartige

Marderartige sind kleine, oft nachtaktive Raubtiere. Sie sind anpassungsfähige und geschickte Jäger.

Nachtaktiv

Nachtaktive Tiere bewegen sich hauptsächlich in der Dunkelheit.

Niederwild

Als Niederwild gelten kleinere Wildarten wie Hasen, Fasane oder Füchse. Diese Tiere kommen häufig in Feld- und Waldlandschaften vor.

Wald

Waldgebiete bieten Lebensraum für viele Wildarten.

Winterjagd

Im Winter wird speziell auf Tiere gejagt, die in dieser Jahreszeit besser sichtbar oder bejagbar sind, z. B. Füchse.