182
Bekassine

Feld- und Siedlung
Feuchtgebiete
Gewässer
Kurzstreckenzieher
Langstreckenzieger
Schnepfenvögel

Die Bekassine ist ein scheuer Watvogel mit langem, geradem Schnabel und einem braun gemusterten Gefieder, das ihr perfekte Tarnung in Feuchtwiesen und Mooren bietet. Sie ernährt sich von Würmern, Insekten und kleinen Krebstieren, die sie mit ihrem sensiblen Schnabel im weichen Boden ertastet. Besonders auffällig ist ihr «Meckern» im Balzflug – dabei erzeugen ihre Schwanzfedern in der Luft ein vibrierendes Geräusch. Bekassinen sind Zugvögel und überwintern in wärmeren Regionen.

Wysels Notiz

Fallwild

Feld- und Siedlung

In landwirtschaftlichen und urbanen Gebieten leben verschiedene Tierarten, die sich an menschliche Strukturen anpassen.

Feuchtgebiete

Feuchtgebiete sind ökologisch wertvolle Übergangszonen zwischen Land und Wasser, die dauerhaft oder zeitweilig von Wasser geprägt sind.

Gewässer

Flüsse, Seen und Feuchtgebiete beherbergen viele Wasservögel, Biber und Amphibien und sind ökologisch wertvolle Gebiete.

Kurzstreckenzieher

Unter Kurzstreckenzieher versteht man in der Vogelkunde Arten, deren Winterquartiere selten weiter als 2000 Kilometer vom Brutgebiet entfernt liegen.

Langstreckenzieger

Langstreckenzieher, auch Fernzieher oder Weitstreckenzieher genannt, sind Zugvögel, deren Brutgebiete sehr weit (in der Regel über 4000 km) von den Überwinterungsgebieten entfernt sind.

Schnepfenvögel

Diese langbeinigen Watvögel leben in Feuchtgebieten und haben lange Schnäbel, um im Schlamm nach Nahrung zu suchen.