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Rehkitz

Cerviden
Feld- und Siedlung
Nachtaktiv
Niederwild
Schalenwild
Tagaktiv
Wald

Das Rehkitz ist das Jungtier des Rehs und wird meist zwischen Mai und Juni geboren. Mit seinem gefleckten Fell ist es in hohem Gras gut getarnt. In den ersten Wochen liegt es bewegungslos und verlässt sich auf seine Tarnung, während die Mutter es regelmässig säugt. Später beginnt es, Blätter und Gräser zu fressen. Trotz Schutzmassnahmen sind Rehkitze durch Mähmaschinen oder Fressfeinde gefährdet. Ihr Verhalten und Wachstum sind wichtige Anpassungen an die Natur.

Wysels Notiz

Fallwild

Cerviden

Cerviden sind Hirschartige und eine Untergruppe des Schalenwilds. Sie gehören zu den Wiederkäuern und haben ein spezielles Verdauungssystem. Die vorerst unzerkaut geschluckte Nahrung wird später wieder hochgewärgt und erst dann richtig durchgekaut („wiedergekäut“). Männliche Tiere tragen Geweihe, die jährlich abgeworfen und neu gebildet werden.

Feld- und Siedlung

In landwirtschaftlichen und urbanen Gebieten leben verschiedene Tierarten, die sich an menschliche Strukturen anpassen.

Nachtaktiv

Nachtaktive Tiere bewegen sich hauptsächlich in der Dunkelheit.

Niederwild

Als Niederwild gelten kleinere Wildarten wie Hasen, Fasane oder Füchse. Diese Tiere kommen häufig in Feld- und Waldlandschaften vor.

Schalenwild

Die Paarhufer umfassen Tierarten, welche pro Bein zwei Hufe (Schalen) aufweisen. Für die wild lebenden Arten verwendet man auch den Begriff „Schalenwild*.

Tagaktiv

Tagaktive Tiere sind vor allem während des Tages aktiv.

Wald

Waldgebiete bieten Lebensraum für viele Wildarten.